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Elternumfrage: Familienorientierung in der Frühgeborenenversorgung

Elternumfrage: Familienorientierung in der Frühgeborenenversorgung

Familienorientierung in der Frühgeborenenversorgung - Ihre Erfahrungen sind gefragt

Während die akutmedizinische Versorgung von Frühgeborenen in Deutschland bereits sehr gut ist, gibt es vielerorts noch Verbesserungspotentiale in der familienorientierten Betreuung von Frühchen. Unser Verband führt daher aktuell eine Erhebung zur Familienorientierung in der Frühgeborenenversorgung in Deutschland durch, um positive und negative Erfahrungen der Eltern in verschiedenen Lebensphasen ihrer Kinder zu erfassen. Was hat Ihnen am besten geholfen? Wo hätten Sie sich noch mehr Unterstützung gewünscht? Ihre Einschätzung ist uns wichtig – den Link zur Teilnahme finden Sie unten.

Mit der Erhebung wollen wir eine qualitative „Bestandsaufnahme“ der familienorientierten Versorgung erzielen. Um ein möglichst umfassendes – wenn auch subjektives – Bild zu erhalten, wird die Erhebung bundesweit unter den Eltern von Frühgeborenen durchgeführt. Dabei decken die einzelnen Fragen unterschiedliche Versorgungs- und Lebensphasen ab: während der Schwangerschaft, stationär nach der Geburt, am Übergang vom Krankenhaus in die ambulante Versorgung, im ersten Jahr zu Hause und in der Grundschulzeit. Auch Familien, die noch nicht alle diese Phase durchlebt haben, können sich selbstverständlich an der Erhebung beteiligen und über einzelne Erfahrungswerte berichten.

Auf Grundlage der Ergebnisse wird der Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V. eine Broschüre erstellen. Darin werden bestehende „Leuchtturm-Beispiele“ der familienorientierten Versorgung vorgestellt und mögliche Verbesserungs­potentiale in der Frühgeborenenversorgung aufgezeigt. Mit diesen Ergebnissen werden wir an politische Entscheidungsträger herantreten, um eine größere Aufmerksamkeit für die Belange von Frühgeborenen und ihren Familien zu fordern.

Zum Hintergrund der Befragung

Die Erhebung wird im Auftrag des Bundesverbandes „Das frühgeborene Kind“ e.V. durch das Meinungsforschungsunternehmen MAUSS-Research mittels Online-Fragebögen durchgeführt. Die Initiative zur Durchführung dieser Erhebung geht auf eine Diskussion innerhalb des „Netzwerks Neonatologie“ zurück, in dem auch die einzelnen Fragestellungen erarbeitet wurden.

Das Netzwerk Neonatologie ist ein interdisziplinärer Zusammenschluss verschiedener Akteure, die an der Versorgung von Frühgeborenen beteiligt sind. Zu den Netzwerkpartnern zählen Eltern, Ärzte, Pfleger, Hebammen, Psychologen, Seelsorger, Therapeuten, Wissenschaftler und Unternehmen. Ziel der Netzwerkarbeit ist es, die bestmöglichen Rahmenbedingungen für die Versorgung von Frühgeborenen und die größtmögliche Unterstützung für ihre Familien zu erreichen. Dafür soll in einem ersten Schritt insbesondere bundespolitischen Entscheidungsträgern in Deutschland das Thema „Familienorientierung“ in der Frühgeborenenversorgung nähergebracht werden.

Hierfür zählen Ihre Erfahrungswerte und Erwartungen, die Sie hier beschreiben können. Vielen Dank für Ihr Mitwirken!

Ermöglicht wird die Befragung durch die freundliche Unterstützung von AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG.


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